Thursday 18 march 4 18 /03 /März 11:32
Für Annie Duke ging ein Traum in Erfüllung: Bei der NBC National Heads-Up Poker Championship gelang es ihr erstmals, den Titel zu holen. Mit Duke holte sicherte sich zudem die erste Frau den begehrten NBC Heads-Up Titel.

Auch wenn ihre große Rivalin Joan Rivers nicht mit von der Partie war, so zeigte sie sich dennoch überglücklich: "Es ist so phantastisch, bei einer solch renommierten Veranstaltung zu gewinnen und nun als Heads-Up Champion mit Größen wie Huck Seed, Chris Ferguson und Phil Hellmuth auf einer Stufe zu stehen." Laut Duke hatte das auch seinen ganz bestimmten Grund: "Ich hab mich wirklich gut auf das Turnier vorbereitet und war total fokussiert. Und jetzt bin ich einfach wahnsinnig happy, dass ich es bei diesem Event bis ganz an die Spitze geschafft hab." Der Weg dorthin erwies sich im Ceasars Palace jedoch wahrlich nicht als Zuckerschlecken für die von UB gesponsorte Profi-Spielerin. Andy Bloch, Zweitplatzierter von 2008, konnte sie in der ersten Runde bereits besiegen, bevor sie es mit dem Zweitplatzierten des WSOP 2009 Main Events, Darvin Moon in der Runde der letzten 32 zu tun bekam.

Der Champion von 2007, Paul Wasicka war ihr nächster Gegner, gegen den Duke augenscheinlich zur Höchstform auflief. Sie ging all-in mit Ass-Zehn gegen seine Pocket-Asse an einem bestimmten Zeitpunkt des Spiels. Wundersamerweise traf sie einen Runner-Runner und erhielt ihren Strait und konnte somit die Führung übernehmen. "Es wäre wirklich eine tolle Sache gewesen, wenn alle meine Spiele einfach zu spielen gewesen wären", gab Duke zu. "Ich bin mir aber sicher, das (Produzent) Mori Eskandani froh darüber war, dass es nicht so einfach ablief, denn schließlich will das Publikum auch spannende Dramen zu Gesicht bekommen. Eines ist auf jeden Fall sicher, ich werde mich nie wieder über fehlendes Glück oder unglückliche Niederlagen beschweren, nachdem ich diesen Runner-Runner mit König-Dame gegen Paul Wasicka getroffen habe."

Gegen Ende hatte Duke auch den achtmaligen WSOP Bracelet-Gewinner Erik Seidel geschlagen, und sicherte sich in einem Best-of-Three Finale den mit 500.000 Dollar dotierten ersten Platz. Seidel gab zu, dass er Duke ganz oben auf der Liste seiner persönlichen Turnier-Favoriten stehen gehabt hatte: "Sie war für mich die Top-Kandidatin auf den Titel. Sie hat sehr tough gespielt und keine Furcht gezeigt. Sie hat genau so gespielt, wie man es bei dieser Art von Struktur spielen muss, um zu gewinnen." Die vierfache Mutter Duke hatte sich erst kürzlich eine Auszeit vom professionellen Pokerspiel genommen, um im Film "The Celebrity Apprentice" im letzten Jahr mitzuwirken. Diese Zeit fern von den Pokertischen war, wie sie rückblickend betrachtet, Gold für sie wert: "Ich weiß, was mir am wichtigsten ist und das ist meine Familie. Ich werde deshalb niemals so viel Zeit mit dem Pokerspielen verbringen wie fast alle anderen Top-Spieler beispielsweise, aber das macht mein unerwartetes Comeback natürlich noch umso schöner. Ich konnte mich anderen Dingen widmen, ich habe mein Spiel anschließend wieder neu angepasst und jetzt fahre ich die entsprechenden Ergebnisse ein."

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Auch Vanessa Rousso war scheiterte nur knapp dran, einen Titel zu holen, nachdem sie bei der Heads-Up Championship 2009 den zweiten Platz belegen konnte, so knapp wie keine andere Frau vorher bei diesem Turnier. Duke meinte dazu, dass sie es großartig finde, dass neuerdings so viel Frauen sich in der Pokerszene einen Namen verschaffen würden: "Ich halte es für einen tollen Erfolg, dass im letzten Jahr eine Frau den zweiten Platz belegen konnte, und dass ich diesen Erfolg dieses Jahr sogar noch toppen konnte. Ich sehe mich als eine Art Vorreiterin einer ganzen Reihe von großartigen Spielerinnen, die es momentan in der Pokerszene gibt."
von Neo
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Thursday 18 march 4 18 /03 /März 08:50
Poker Spieler fragen sich oft wie sie die größte Poker-Unterhaltung für ihr Geld bekommen. In der Theorie sollte $ 2 - $ 4 No-Limit nicht interessanter,  als  $ 25 - $ 50 No-Limit sein, solange  das der Bankroll erlaubt. Daher sollten sich die Spieler andere Wege suchen, wenn es darum geht, eine Menge Zeit an den Tischen zu verbringen, ohne ständig mit ihrem Geld zu spielen. Die besten Lösungen werden von Online-Turniere geboten.

Online-Turniere, wie Live-Turniere, können sehr große Buy-Ins haben. Im Gegensatz zu Live-Turnieren können jedoch Online-Events deutlich preiswerter sein.  Viele dieser Turniere bieten einen großen Poker-Unterhaltungswert  ohne eine große Summen investieren zu müssen. Wenn Sie mehr Poker spielen möchten ohne große Summen auszugeben, ist das der Weg den man gehen muss.

Sie können die Turniere nach ihren Teilnahmegebühren  ausfiltern. So finden schnell die Turniere, die Ihre Preisklasse entsprechen und sofort los legen. Die  Besten Turniere und Sit-n-Go's finden Sie natürlich auf PartyPoker.
von Neo
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Friday 12 march 5 12 /03 /März 14:09
 Über die bewaffnete Raubüberfälle bei der EPT Berlin am vergangenen Wochenende sind neue Informationen ans Licht gekommen, darunter auch die Tatsache, dass der spätere Sieger Kevin MacPhee nicht weiterspielen wollte, nachdem der Vorfall stattgefunden hatte. "Ich finde es völlig unverantwortlich, wieder mit dem Spielen zu beginnen", gab er etwa 90 Minuten nach dem Raub zu Protokoll. "Dies ist der wichtigste Moment in meiner Poker-Karriere. Wir spielen um 1 Million Euro hier, und denken Sie etwa, nach einem Überfall wie diesem begibt man sich einfach zurück an den Tisch und geht zur Tagesordnung über, so als ob nichts passiert wäre?" "Nach einem Zwischenfall wie diesem sollte jeder etwas Zeit zur Verfügung gestellt bekommen, um darüber erstmal eine Nacht zu schlafen und sich zu beruhigen. Denn, ganz ehrlich, von wie vielen Menschen wird erwartet, am selben Tag wieder zurück zur Arbeit zu kehren, nachdem sie mit vorgehaltener Waffe bedroht wurden?

Gibt es irgendeinen anderen Job in der Welt, wo man so etwas tun würde?" Beamte aus der PokerStars European Poker Tour behaupten jetzt, an dem Raub seien vier bewaffnete Männer beteiligt gewesen. Sie hatten es auf die Anmeldestelle außerhalb des Turnierbereichs im Grand Hyatt Hotel am Marlene-Dietrich-Platz abgesehen gehabt. Es fielen keine Schüsse und es wurde niemand ernsthaft verletzt. Obwohl in deutschen Boulevardzeitungen Gegenteiliges berichteten, wurden nach Angaben der EPT rund 240.000 € gestohlen und die Männer waren mit einer Pistole und einer Machete bewaffnet, nicht mit Kalaschnikow-Sturmgewehren und Handgranaten. Die Verdächtigen ergriffen schnell die Flucht, nachdem ein Wachmann eingriff, ergaben die Ermittlungen der Polizei weiter. Das Turnier ging nach ein paar Stunden wieder weiter und wurde schließlich von Kevin MacPhee, einem 29-jährige Poker-Profi aus Idaho gewonnen. Ein paar Tage nach dem Vorfall ließ MacPhee verlauten, er habe mittlerweile eingesehen, warum die Organisatoren auf der unmittelbaren Fortsetzung des Turniers bestanden hatten und lobte vielmehr entschieden ihre Bemühungen, nach dem Diebstahl nach und nach wieder für Ruhe und Normalität gesorgt zu haben.

"Natürlich ist es rückblickend in Anbetracht meines Sieges für mich perfekt gelaufen, aber direkt nach dem Überfall war ich über Fortsetzung des Turniers aufgebracht", sagte er. "Ich bin immer noch der Meinung, es hätten mehr Spielern konsultiert werden sollen. Obwohl die meisten von ihnen weiterspielen wollten, denke ich, dass einige durch den Vorfall psychisch betroffen worden sind." Als Reaktion auf die Kommentare MacPhee's, sagte I.A. Tanj Mayer von der Casino Spielbank , in dem die Veranstaltung stattfand, da niemand ernsthaft im Turniersaal verletzt worden sei, kamen die Turnier-Veranstalter zum der übereinstimmenden Entscheidung, mit dem Main Event weiter fortzufahren und diese Entscheidung erhielt die volle Zustimmung der Spieler. Rainer Wendt, Leiter der Deutschen Polizeigewerkschaft, hat in seinen jüngsten Aussagen gegenüber der deutschen Presse, die Verdächtigen als "Kleinkriminelle" tituliert, die "chaotisch und dilettantisch" vorgegangen seien. Er sagte auch, sie ließen "Berge von Hinweisen" am Tatort zurück, und er gab sich optimistisch, dass die Täter "sehr bald" gefasst werden. Allerdings übte er auch vorsichtige Kritik an den Mitgliedern der privaten Sicherheitsfirma, die von der EPT beauftragt worden war, und die unbewaffnet und unterbesetzt vor Ort gewesen waren. Die EPT behauptet von sich, strenge Sicherheitsstandards einzuhalten und arbeitet eng mit den lokalen Turnier-Organisatoren zusammen, um für die Sicherheit ihrer Spieler zu garantieren.

Mayer gab zudem zu verstehen, dass der Vorfall - dank des raschen Eingriffs der Sicherheitskräfte - nicht so ernst gewesen sei, wie er hätte sein können, und dass die Sicherheitskräfte für ein Turnier dieser Größenordnung in ausreichender Anzahl vorhanden gewesen seien. "Bei allen EPT-Events, die jetzt in verschiedenen europäischen Ländern über sechs Jahre hinweg stattgefunden haben, werden strenge Sicherheitsnormen eingehalten", sagte er. "Diese Standards werden selbstverständlich auch bei der EPT selbst respektiert. In unserer Eigenschaft als Veranstalter haben wir alles in unserer Macht Stehende getan, um den reibungslosen Ablauf der EPT zu gewährleisten. Wir hatten professionell geschultes und erfahrenes Sicherheitspersonal in ausreichender Zahl vor Ort, die den Zugang zum Turnier-Bereich beobachtet haben." Mayer sagte, er sei mit der Arbeit des Sicherheits-Teams auf dem Gelände zufrieden. "Unser Sicherheits-Team hat in einer ruhigen und angemessenen Weise reagiert, entsprechend ihrer qualifizierten Berufsausbildung", sagte er. Als Folge-Maßnahme auf die Vorfälle bei der EPT Berlin, werden in verstärktem Maße Sicherheitskräfte bei allen künftigen Veranstaltungen präsent sein. Die nächste Veranstaltung der Tour ist die EPT SchneeFEST im Alpine Palace in Österreich vom 21. bis 23. März 2010.
von Neo
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Monday 8 february 1 08 /02 /Feb. 18:03
Hold down the rake and tournament fees low - poker rooms make their profit by taking a commission (rake) for the games, say, collect a fee on each total bet. The fee is usually a percentage of the total bet up to a maximum amount, usually 5%, maximum of $ 3. The commission is calculated at intervals of $ 0.25 or $ 0.50. The same goes for tournaments, which combines a fixed amount for registration fee. The standard commission is 10% of tournament entry fee for the tournament. There are requirements, how big the total stake must be to make him qualified (ie, it must be big enough to take them a commission, small stakes are not beanteilt). The cash games are on for 80-85% of the industry revenue, as obtained on almost every application a commission. The tournaments will be required where a fixed fee and usually require many hours, are not so einkunftsträchtig. Regardless of the time it takes to play, it costs the player still does not exceed the initial fee. The low-limit players pay a higher percentage of the stakes, but the high-limit players pay a higher total.

A look at the commission who have high-limit online games great advantages compared to off-line high-limit games, where typically required a high hourly fee. On the other hand be played online games and more per hour when players play at several tables, they will anyway have to pay a large sum per hour.

The games with the highest commissions, the shorthanded games, where players participate in any game, and thus pay commissions, including the ability to play a greater role in these games, and the hourly loss is greater if one loses. So the best option for beginners to participate in ring game tables crowded with (9-10 players) or multi-table tournaments, where established, the commission and not constantly changing.
von Neo
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Tuesday 12 january 2 12 /01 /Jan. 11:04
Den richtigen Pokeranbieter zu wählen ist nicht immer eine einfache Aufgabe. Dadurch. dass Heute im Internet massig Pokerräume angeboten werden und man nicht weiss, wem man sein Geld anvertrauen kann und wem nicht, sollte man sich gut informieren wer seriös ist und von welchem Anbieter man lieber die Finger lassen soll. Pokerraume24.de ist ein ausführlicher Poker Guide der Ihnen dabei hilft den richtigen Pokerraum für Sie zu finden.

Ein gutes Beispiel für einen vertrauenswürdigen Pokerraum ist Titan Poker, der eine sehr gute Bewertung erhalten hat, dadurch, dass er ein ausgezeichnetes Spielerlebnis, einen unschlagbaren Kundenservice und vor allem sehr gute Boni anbietet. Der Titan Poker Bonus ist in Höhe von 600$ einer der großzügigsten. Ein weiteres Beispiel für einen bekannten und begehrten Pokerraum ist der Partypoker Pokerraum. Auch der Party Poker Bonus Code im Wert von 500$ ist nicht schlecht.
von Neo
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Monday 16 november 1 16 /11 /Nov. 15:19
Was die Tour de France für den Radsport oder die Champions League für Fußball, das ist die WSOP im Poker. Die World Series of Poker gilt als die Weltmeisterschaft, als das Pokerevent mit der größten Bedeutung und Tradition.

Die WSOP ist kein einzelner Bewerb, sondern ist eine Serie bestehend aus mehreren Turnieren in verschiedenen Pokervarianten. Jedes Jahr findet sie in Las Vegas statt und gipfelt im Main Event, das No Limit Texas Holdem Hauptturnier, welches das größte Medieninteresse an sich zieht.

Die WSOP 2009 umfasste 57 Pokerturniere. Die gespielten Varianten waren neben Texas Holdem auch Omaha Holdem, Seven Card Stud, Razz, 7-2 Triple Draw und die Kombinationsvariante H.O.R.S.E.

Die ehrenvolle Trophäe zu erkämpfen ist zusätzlich zum Geld der Anreiz der Teilnehmer. Jeder Sieger eines Einzelbewerbs erhält neben eines beträchtlichen Preisgelds ein WSOP-Bracelet, ein Armband, das unter den Spielern als höchste Auszeichnung eines Pokerspielers zählt.

Die World Series of Poker wurde 1970 ins Leben gerufen. Die erste Auflage begann mit den sieben Spielern, die zu dieser Zeit als die besten galten. Mit den Jahren wuchs das Interesse, die Spielerzahlen und die Höhe des Preisgelds. Als Höhepunkt gilt das Main Event, die als inoffizielle Weltmeisterschaft des Texas Holdem Pokers zählt.

Das Hauptturnier der WSOP 2006 brach alle Rekorde. Fast 9000 Teilnehmer meldeten sich zum Main Event und bezahlten jeweils $10.000 Startgeld. Der Sieger Jamie Gold kassierte für den ersten Platz 12 Millionen Dollar, welches das bisher höchste Preisgeld aller Zeiten bei einer Sportveranstaltung war.
von Neo
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Monday 12 october 1 12 /10 /Okt. 15:48
Die Zukunft des Casino-Glücksspiels könnte möglicherweise bald ganz neue Formen annehmen, sollten die beiden US-Bundesstaaten Kalifornien und Nevada mit ihrer Forderung nach einer Freigabe von Marihuana Erfolg haben.

Eine hitzige, kontroverse Debatte wird mittlerweile diesbezüglich geführt. Auch wenn es für beide Standpunkte jeweils gute Argumente gibt, so wird es mit Sicherheit kein leichtes Unterfangen für die beiden Staaten, ein Gesetz zu verabschieden, das es ihnen erlauben würde, Steuern für die Droge einzuziehen und sie zu regulieren. Ganz offensichtlich hat die beiden Staaten an der Westküste die ökonomische Krise besonders stark getroffen und versuchen dieser nun mit einer Freigabe von Marihuana beizukommen.

Scheinbar spielt dabei auch das Verhalten zahlreicher Poker-Spieler eine Rolle, die – unabhängig vom legalen oder illegalen Status – bereits Marihuana konsumieren. Deshalb – so die Argumentation der Befürworter einer Freigabe – mache es, realistisch betrachtet, auch durchaus Sinn für Casinos, tolerantere Gesetze zu übernehmen, die die Drogen-Konsumenten nicht aus den Casinos verbannen würden. Solche Spieler in ein Casino in Los Angeles oder Las Vegas zu  bekommen, ist wahrlich nicht schwierig.

Selbst eher konservative oder gemäßigtere Stimmen werden mittlerweile laut, die eine Freigabe befürworten:

"Solange die Leute niemandem mit ihrem Verhalten schaden, sollten sie auch Marihuana konsumieren dürfen. Während es gestattet ist, maßlos Alkohol bis zum Umfallen in sich hinein zu schütten, sollte es Poker-Spieler auch erlaubt sein, sich einen Joint zu genehmigen, ohne gleich von der Casino-Security vor die Tür gesetzt zu werden. Keiner dieser Spieler beabsichtigt, jemandem zu schaden oder einen Aufruhr zu verursachen, darum sollte es selbstverständlich sein, dass jemand, der viel Geld für Turniergebühren oder an den Rake abführt, auch wie ein Erwachsener behandelt wird, der sich nach einem harten Tag auch mal einen Joint an den Tischen genehmigen darf, ohne dafür gleich verurteilt zu werden".
von Neo
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Friday 21 august 5 21 /08 /Aug. 09:36
w3ku2vj5iz // Um bei Blackjack zu gewinnen, müssen Sie wissen, wie die Chancen stehen. Erfolgreiche Spieler sind in der Lage, die Blackjack-Gewinnchancen zu ihren Gunsten zu beeinflussen, indem sie sich – anhand ihrer Vermutung, was als nächstes kommt – auf Wettgrößen und Wettaktionen stützen. Diese Vermutungen basieren ganz allein auf der einzig verfügbaren Information: Die Karten, die gezeigt wurden und die Zusammenstellung des Stapels. > Blackjack Regeln

 Einfache Gewinnchancen

Wenn man die richtige Grundstrategie befolgt, kann man den Hausvorteil bei einem Blackjack-Spiel mit mehreren Kartenstapeln auf etwa 0,45% drücken. Oder anders formuliert: Bei jeden 100 $, die man wettet, wird man demzufolge 45 Cent verlieren. Dies ist natürlich nicht wörtlich zu verstehen, da man nicht exakt 45 Cent bei jeden 100 $ verlieren wird, aber diese Kalkulation vermittelt in etwa einen Eindruck, was man tatsächlich gewinnen kann, wenn man über einen längeren Zeitraum hinweg spielt. Befolgt man dagegen überhaupt keine Grundstrategie, und spielt einfach "auf gut Glück", dann kann der Hausvorteil auch ganz schnell bei satten 5% liegen. Bei einer "Versicherung" (Dealer hat ein Ass offen liegen) liegt der Hausvorteil bei 7%, was man immer vermeiden sollte.

Blackjack Gewinnchancen – Variationen

Einige Casinos haben ihre Grundregeln geändert von "Der Dealer bleibt stehen bei soft 17" (bei Ass + Sechs) hin zu "Der Dealer muss eine weitere Karte ziehen bei soft 17". Diese Änderung bewirkt, dass der Hausvorteil auf 0,66% erhöht wurde. Die "Kapitulations-Regel" allerdings, die einem erlaubt, die Hälfte seines Wetteinsatzes aufzugeben und seine Hand wegzuwerfen, verschafft einen enormen Vorteil, wenn man sie richtig einsetzt. Dadurch wird der Hausvorteil wieder auf 0,35% gesenkt (bei der günstigen "soft 17"-Regel), bzw. auf 0,55% (bei der weniger günstigen "soft 17"-Regel).

Wissenswertes über Blackjack Gewinnchancen

Blackjack Varianten, die scheinbar mehr Gewinnchancen bieten, entpuppen sich bei genauerem Hinsehen oftmals als doch nicht so viel versprechend. Viele Blackjack-Spiele, die höhere Gewinnchancen anbieten, benutzen spanische Kartenstapel. Bei diesen gibt es keine Zehner. Da ein Stapel mit vielen Zehnern dem Spieler normalerweise entgegenkommt, vermindern sich natürlich die Gewinnchancen dadurch wieder beträchtlich.
von Neo
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Monday 17 august 1 17 /08 /Aug. 13:18
Wer sich bei einem Online-Pokertisch keine Blöße geben möchte, sollte sich unbedingt streng an eine glasklare Texas Holdem Poker Regel halten. Kaum ein anderes Spiel ist dermaßen Strategie-basiert wie Online-Poker. Die Nichtbeachtung von Strategien führt fast immer zwangsläufig zum Verlust von Geld.

Beim Texas Holdem Poker sollten daher nur starke Hände – und diese dafür umso aggressiver – ausgespielt werden. Auch sollte man niemals zögern, auszusteigen, wenn man die gegenerischen Hände stärker einschätzt. Viel mehr Strategie gibt es im Grunde bei Online-Poker und Texas Holdem nicht zu beachten. Zudem ist Vorsicht geboten, wenn man das untere Ende einer Straße hat, denn jemand anderes könnte das höhere Ende in der Hand halten. Bei einem Raise des Gegners, von dem man nicht glaubt, dass er blufft, sollte man deshalb besser seine Hand gleich wegwerfen.

Studiere deine übrigen Gegner, wann immer du kannst und mach dir Gedanken darüber, welche Strategien sie verfolgen könnten. Was tun sie, wenn sie spät dran sind mit Setzen, bzw. was, wenn sie früh dran sind? Bluffen sie? Wenn ja, wann? Spielen sie bis zum Showdown durch mit nichts auf der Hand? Was sind ihre Schwachstellen?

Es gibt weitere Lehren zur Texas Holdem Strategie, die man sich vor Augen halten sollte:
- Beste Online-Poker Tipps
- Grundlegende Wett-Strategie
- Der Schlüsel zur Online-Poker Position
von Neo
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Wednesday 25 march 3 25 /03 /März 15:31
Viele Spiele halten Cash Games für die echte Form des Pokerns. Die Cashgame-Spieler behaupten, dass beim Turnierpoker das Glück eine viel größere Rolle spielt als das Können, während es beim Cash Game genau anders herum sei. Ein berühmter Cashgame Spieler sagte einmal: Während eines Turniers muss der Spieler nur einige Münzwürfe gewinnen und plötzlich sitzt er am Final Table.

 Im Cashgame hingegen braucht es viel mehr, um beständig gewinnen zu können. In mancher Hinsicht liegt er richtig. Es ist tatsächlich schwieriger in Cashgame Spielen zu gewinnen als in einem Turnier weit zu kommen. Das sieht man daran, dass sogar bei Weltklasse-Turnieren wie die EPT oder WSOPE es Amateurspieler manchmal zum Final Table schaffen. Was undenkbar wäre, wenn sich die Weltelite des Poker an Cashtischen treffen würde. Der große Unterschied zwischen den Cash Games und den Turnieren sind die Blinds. Im Cash Game sind sie immer gleich, während sie im Turnier in regelmäßigen Abständen ansteigen. Im Turnier werden die Chips des Spielers weniger wert, auch wenn er gar nicht um einen Pot mitspielt. Mit 1000 Chips im Turnier bei Blinds von 5/10 hat ein Spieler ausreichend viele Chips übrig. Wenn die Blinds schon 300/600 sind, droht schon das baldige Aussscheiden.

Die Chips-Zahl steht immer im Verhältnis zur Blinds-Höhe und die Spieler wissen, dass sie früher oder später All-In gehen müssen, wenn das Turnier-Aus droht. Das könnte bei einem Cash Game allerdings nicht passieren, man kämpft nicht ums Überleben wie in einem Turnier. Wenn ein Spieler alles verliert, kann er mit neuem Geld einfach weiterspielen. Wenn Turnierspieler ihr Glück gegen versierte Cashgame-Spieler versuchen, werden sie leer ausgehen, wenn sie ihre Turnierstrategie an Cashtischen anwenden wollen. Turnierstrategie bei Cashgames würde bedeuten, übermäßig auf gute Hände zu setzen. Wenn ein Spieler im Turnier A-K hat und der Flop ist 2-6-K, so wird er in gewissen Turniersituationen damit All-In gehen. Und verliert er, war es einfach Pech. Ein Cashgame-Spieler würde diese Hand anders bewerten, sich unter Umständen auch von diesem Monster wieder trennen, falls er etwas besseres bei anderen Spielern vermutet.

Die besten Spieler im Cashgame können auch mit schwachen Händen ins Spiel gehen, Hände, die jeder Turnierspieler sofort wegwerfen würde. Wenn ein weniger begabter Cashgame-Spieler mit Assen preflop erhöht, dann kann der bessere Spieler auch mit 7-8 suited mitgehen, denn er weiß dass der schwächere Spieler mit seiner guten Hand niemals aussteigen will. Wenn er Straight, Flush oder Zwei Paare macht, dann kann er in ganz nach Belieben ausnehmen. Cashgame Poker Spieler stehen im Ruf, ein besseres Feeling für das Spiel zu haben. Sie müssen sich mehr auf die Gegner konzentrieren als der Turnierspieler und wenn sie darin gut sind, wissen sie gleich, wer stark und wer schwach spielt. Sie müssen sich mehr auf die Hände der Gegner konzentrieren und die Intuition entwickeln, zu erahnen, womit er spielen könnte. Ein Turnierspieler ist lange Zeit nur auf seine eigene Hand fokussiert und wartet auf Situationen, in denen er seine Chips in den Pot werfen kann.

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von Neo
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