Montag, 16. november 2009
Was die Tour de France für den Radsport oder die Champions League für Fußball, das ist die WSOP im Poker. Die World Series of Poker gilt als die Weltmeisterschaft, als das Pokerevent mit der größten Bedeutung und Tradition.

Die WSOP ist kein einzelner Bewerb, sondern ist eine Serie bestehend aus mehreren Turnieren in verschiedenen Pokervarianten. Jedes Jahr findet sie in Las Vegas statt und gipfelt im Main Event, das No Limit Texas Holdem Hauptturnier, welches das größte Medieninteresse an sich zieht.

Die WSOP 2009 umfasste 57 Pokerturniere. Die gespielten Varianten waren neben Texas Holdem auch Omaha Holdem, Seven Card Stud, Razz, 7-2 Triple Draw und die Kombinationsvariante H.O.R.S.E.

Die ehrenvolle Trophäe zu erkämpfen ist zusätzlich zum Geld der Anreiz der Teilnehmer. Jeder Sieger eines Einzelbewerbs erhält neben eines beträchtlichen Preisgelds ein WSOP-Bracelet, ein Armband, das unter den Spielern als höchste Auszeichnung eines Pokerspielers zählt.

Die World Series of Poker wurde 1970 ins Leben gerufen. Die erste Auflage begann mit den sieben Spielern, die zu dieser Zeit als die besten galten. Mit den Jahren wuchs das Interesse, die Spielerzahlen und die Höhe des Preisgelds. Als Höhepunkt gilt das Main Event, die als inoffizielle Weltmeisterschaft des Texas Holdem Pokers zählt.

Das Hauptturnier der WSOP 2006 brach alle Rekorde. Fast 9000 Teilnehmer meldeten sich zum Main Event und bezahlten jeweils $10.000 Startgeld. Der Sieger Jamie Gold kassierte für den ersten Platz 12 Millionen Dollar, welches das bisher höchste Preisgeld aller Zeiten bei einer Sportveranstaltung war.
von Neo
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Montag, 12. oktober 2009
Die Zukunft des Casino-Glücksspiels könnte möglicherweise bald ganz neue Formen annehmen, sollten die beiden US-Bundesstaaten Kalifornien und Nevada mit ihrer Forderung nach einer Freigabe von Marihuana Erfolg haben.

Eine hitzige, kontroverse Debatte wird mittlerweile diesbezüglich geführt. Auch wenn es für beide Standpunkte jeweils gute Argumente gibt, so wird es mit Sicherheit kein leichtes Unterfangen für die beiden Staaten, ein Gesetz zu verabschieden, das es ihnen erlauben würde, Steuern für die Droge einzuziehen und sie zu regulieren. Ganz offensichtlich hat die beiden Staaten an der Westküste die ökonomische Krise besonders stark getroffen und versuchen dieser nun mit einer Freigabe von Marihuana beizukommen.

Scheinbar spielt dabei auch das Verhalten zahlreicher Poker-Spieler eine Rolle, die – unabhängig vom legalen oder illegalen Status – bereits Marihuana konsumieren. Deshalb – so die Argumentation der Befürworter einer Freigabe – mache es, realistisch betrachtet, auch durchaus Sinn für Casinos, tolerantere Gesetze zu übernehmen, die die Drogen-Konsumenten nicht aus den Casinos verbannen würden. Solche Spieler in ein Casino in Los Angeles oder Las Vegas zu  bekommen, ist wahrlich nicht schwierig.

Selbst eher konservative oder gemäßigtere Stimmen werden mittlerweile laut, die eine Freigabe befürworten:

"Solange die Leute niemandem mit ihrem Verhalten schaden, sollten sie auch Marihuana konsumieren dürfen. Während es gestattet ist, maßlos Alkohol bis zum Umfallen in sich hinein zu schütten, sollte es Poker-Spieler auch erlaubt sein, sich einen Joint zu genehmigen, ohne gleich von der Casino-Security vor die Tür gesetzt zu werden. Keiner dieser Spieler beabsichtigt, jemandem zu schaden oder einen Aufruhr zu verursachen, darum sollte es selbstverständlich sein, dass jemand, der viel Geld für Turniergebühren oder an den Rake abführt, auch wie ein Erwachsener behandelt wird, der sich nach einem harten Tag auch mal einen Joint an den Tischen genehmigen darf, ohne dafür gleich verurteilt zu werden".
von Neo
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Freitag, 21. august 2009
w3ku2vj5iz // Um bei Blackjack zu gewinnen, müssen Sie wissen, wie die Chancen stehen. Erfolgreiche Spieler sind in der Lage, die Blackjack-Gewinnchancen zu ihren Gunsten zu beeinflussen, indem sie sich – anhand ihrer Vermutung, was als nächstes kommt – auf Wettgrößen und Wettaktionen stützen. Diese Vermutungen basieren ganz allein auf der einzig verfügbaren Information: Die Karten, die gezeigt wurden und die Zusammenstellung des Stapels. > Blackjack Regeln

 Einfache Gewinnchancen

Wenn man die richtige Grundstrategie befolgt, kann man den Hausvorteil bei einem Blackjack-Spiel mit mehreren Kartenstapeln auf etwa 0,45% drücken. Oder anders formuliert: Bei jeden 100 $, die man wettet, wird man demzufolge 45 Cent verlieren. Dies ist natürlich nicht wörtlich zu verstehen, da man nicht exakt 45 Cent bei jeden 100 $ verlieren wird, aber diese Kalkulation vermittelt in etwa einen Eindruck, was man tatsächlich gewinnen kann, wenn man über einen längeren Zeitraum hinweg spielt. Befolgt man dagegen überhaupt keine Grundstrategie, und spielt einfach "auf gut Glück", dann kann der Hausvorteil auch ganz schnell bei satten 5% liegen. Bei einer "Versicherung" (Dealer hat ein Ass offen liegen) liegt der Hausvorteil bei 7%, was man immer vermeiden sollte.

Blackjack Gewinnchancen – Variationen

Einige Casinos haben ihre Grundregeln geändert von "Der Dealer bleibt stehen bei soft 17" (bei Ass + Sechs) hin zu "Der Dealer muss eine weitere Karte ziehen bei soft 17". Diese Änderung bewirkt, dass der Hausvorteil auf 0,66% erhöht wurde. Die "Kapitulations-Regel" allerdings, die einem erlaubt, die Hälfte seines Wetteinsatzes aufzugeben und seine Hand wegzuwerfen, verschafft einen enormen Vorteil, wenn man sie richtig einsetzt. Dadurch wird der Hausvorteil wieder auf 0,35% gesenkt (bei der günstigen "soft 17"-Regel), bzw. auf 0,55% (bei der weniger günstigen "soft 17"-Regel).

Wissenswertes über Blackjack Gewinnchancen

Blackjack Varianten, die scheinbar mehr Gewinnchancen bieten, entpuppen sich bei genauerem Hinsehen oftmals als doch nicht so viel versprechend. Viele Blackjack-Spiele, die höhere Gewinnchancen anbieten, benutzen spanische Kartenstapel. Bei diesen gibt es keine Zehner. Da ein Stapel mit vielen Zehnern dem Spieler normalerweise entgegenkommt, vermindern sich natürlich die Gewinnchancen dadurch wieder beträchtlich.
von Neo
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Montag, 17. august 2009
Wer sich bei einem Online-Pokertisch keine Blöße geben möchte, sollte sich unbedingt streng an eine glasklare Texas Holdem Poker Regel halten. Kaum ein anderes Spiel ist dermaßen Strategie-basiert wie Online-Poker. Die Nichtbeachtung von Strategien führt fast immer zwangsläufig zum Verlust von Geld.

Beim Texas Holdem Poker sollten daher nur starke Hände – und diese dafür umso aggressiver – ausgespielt werden. Auch sollte man niemals zögern, auszusteigen, wenn man die gegenerischen Hände stärker einschätzt. Viel mehr Strategie gibt es im Grunde bei Online-Poker und Texas Holdem nicht zu beachten. Zudem ist Vorsicht geboten, wenn man das untere Ende einer Straße hat, denn jemand anderes könnte das höhere Ende in der Hand halten. Bei einem Raise des Gegners, von dem man nicht glaubt, dass er blufft, sollte man deshalb besser seine Hand gleich wegwerfen.

Studiere deine übrigen Gegner, wann immer du kannst und mach dir Gedanken darüber, welche Strategien sie verfolgen könnten. Was tun sie, wenn sie spät dran sind mit Setzen, bzw. was, wenn sie früh dran sind? Bluffen sie? Wenn ja, wann? Spielen sie bis zum Showdown durch mit nichts auf der Hand? Was sind ihre Schwachstellen?

Es gibt weitere Lehren zur Texas Holdem Strategie, die man sich vor Augen halten sollte:
- Beste Online-Poker Tipps
- Grundlegende Wett-Strategie
- Der Schlüsel zur Online-Poker Position
von Neo
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Mittwoch, 25. märz 2009
Viele Spiele halten Cash Games für die echte Form des Pokerns. Die Cashgame-Spieler behaupten, dass beim Turnierpoker das Glück eine viel größere Rolle spielt als das Können, während es beim Cash Game genau anders herum sei. Ein berühmter Cashgame Spieler sagte einmal: Während eines Turniers muss der Spieler nur einige Münzwürfe gewinnen und plötzlich sitzt er am Final Table.

 Im Cashgame hingegen braucht es viel mehr, um beständig gewinnen zu können. In mancher Hinsicht liegt er richtig. Es ist tatsächlich schwieriger in Cashgame Spielen zu gewinnen als in einem Turnier weit zu kommen. Das sieht man daran, dass sogar bei Weltklasse-Turnieren wie die EPT oder WSOPE es Amateurspieler manchmal zum Final Table schaffen. Was undenkbar wäre, wenn sich die Weltelite des Poker an Cashtischen treffen würde. Der große Unterschied zwischen den Cash Games und den Turnieren sind die Blinds. Im Cash Game sind sie immer gleich, während sie im Turnier in regelmäßigen Abständen ansteigen. Im Turnier werden die Chips des Spielers weniger wert, auch wenn er gar nicht um einen Pot mitspielt. Mit 1000 Chips im Turnier bei Blinds von 5/10 hat ein Spieler ausreichend viele Chips übrig. Wenn die Blinds schon 300/600 sind, droht schon das baldige Aussscheiden.

Die Chips-Zahl steht immer im Verhältnis zur Blinds-Höhe und die Spieler wissen, dass sie früher oder später All-In gehen müssen, wenn das Turnier-Aus droht. Das könnte bei einem Cash Game allerdings nicht passieren, man kämpft nicht ums Überleben wie in einem Turnier. Wenn ein Spieler alles verliert, kann er mit neuem Geld einfach weiterspielen. Wenn Turnierspieler ihr Glück gegen versierte Cashgame-Spieler versuchen, werden sie leer ausgehen, wenn sie ihre Turnierstrategie an Cashtischen anwenden wollen. Turnierstrategie bei Cashgames würde bedeuten, übermäßig auf gute Hände zu setzen. Wenn ein Spieler im Turnier A-K hat und der Flop ist 2-6-K, so wird er in gewissen Turniersituationen damit All-In gehen. Und verliert er, war es einfach Pech. Ein Cashgame-Spieler würde diese Hand anders bewerten, sich unter Umständen auch von diesem Monster wieder trennen, falls er etwas besseres bei anderen Spielern vermutet.

Die besten Spieler im Cashgame können auch mit schwachen Händen ins Spiel gehen, Hände, die jeder Turnierspieler sofort wegwerfen würde. Wenn ein weniger begabter Cashgame-Spieler mit Assen preflop erhöht, dann kann der bessere Spieler auch mit 7-8 suited mitgehen, denn er weiß dass der schwächere Spieler mit seiner guten Hand niemals aussteigen will. Wenn er Straight, Flush oder Zwei Paare macht, dann kann er in ganz nach Belieben ausnehmen. Cashgame Poker Spieler stehen im Ruf, ein besseres Feeling für das Spiel zu haben. Sie müssen sich mehr auf die Gegner konzentrieren als der Turnierspieler und wenn sie darin gut sind, wissen sie gleich, wer stark und wer schwach spielt. Sie müssen sich mehr auf die Hände der Gegner konzentrieren und die Intuition entwickeln, zu erahnen, womit er spielen könnte. Ein Turnierspieler ist lange Zeit nur auf seine eigene Hand fokussiert und wartet auf Situationen, in denen er seine Chips in den Pot werfen kann.

Weitere interessante Online Poker Artikel auf Good Luck.
von Neo
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Mittwoch, 21. januar 2009

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von Neo
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Samstag, 6. september 2008
Kein Pokerkonzept der Welt kann einen Spieler besser machen oder erfolgreicher, wenn dieser Spieler keine Selbstkontrolle hat. Und die meisten Poker-Spieler zeigen wirklich schreckliche Selbstkontrolle.

Selbstverständlich hält sich jeder Spieler für diszipliniert, wenn er direkt danach gefragt wird. Poker ist aber ein Spiel, das in vielen Situationen mit großen Versuchungen lockt. Und es gehört wohl zum Spiel, dass die meisten Spieler diesen Versuchungen nicht widerstehen können, und dann etwas tun, was sie sonst nicht getan hätten und es sogar wissen, dass objektiv betrachtet diese oder jene Entscheidungen eigentlich "richtig" wäre. In jedem Pokerspieler lauert ein Dämon, der nach einem verlorenen Draw im nächsten Spiel, den Spieler beherrscht und 7-7 massiv raist. Nicht der Spieler ist schuld, es ist dieser Dämon, der immer dann auftaucht, wenn der Spieler verwundbar wird.

Zu wissen, was "man" tun soll, ist gut. Aber dieses Wissen ist wertlos, wenn man es nicht anwendet. Beim Pokern zu gewinnen ist doch das einfachste der Welt: finde heraus, was das gerade das beste ist, was man tun kann und dann tue es.

Die richtige Strategie oder Taktik herauszufinden ist nicht so einfach, aber Spieler mit kühlem Kopf wissen sehr viel darüber, was zu tun ist und warum es zu tun ist. Aber eine große Zahl an Spielern handeln gegen ihr eigenes Wissen.

Menschliche Wesen haben jede Menge Schwächen. Darum ist Poker ein so interessantes Spiel, weil es so konzipiert ist, diese Schwächen herauszustellen und sie zu einem der wichtigsten Teile des Spiels zu machen. Menschen, die zu einer Entscheidung gezwungen werden, wie beim Pokern, machen Fehler. Vor allem dann, wenn sie unter Druck oder Stress stehen, wütend sind, verärgert, frustriert oder auch euphorisch. Rationale Entscheidungen können brilliant sein, aber Emotionen sind oft stärker. Alles, was eine Entscheidung schwierig macht, sieht man am Pokertisch.

Es gibt auch viele einfache Entscheidungen, die ohne Einschalten des Hirns leicht getroffen werden können. Aber Spieler, die gewinnen wollen, müssen sich dahin trainieren, kristallklar zu denken, und zwar unabhängig vom emotionalen Stress, damit selbst in den heißesten Situationen die richtige Aktion gewählt wird.

Wenn der Spieler, der gewinnen will, das Pokerspiel gut studiert hat und versucht, so gut wie möglich zu spielen und die mentale Stärke hat, sich immer selbst treu zu bleiben und nichts als die beste Entscheidung zu finden, dann gehört er einer klaren Minderheit an und hat nebenbei die allerbesten Chancen, seine Ziele zu erreichen.

Ein Spieler kann eine unermesslich hohe Bankroll haben, es wird nicht alleine ausreichen, wenn er zwar weiss, dass 7-2 schlecht ist, aber es nicht lassen kann, damit ins Spiel zu gehen.

Man kann Glück nicht kontrollieren, aber sich selbst. Und wer das schafft, hat schon ein beträchtliches Stück des Weges zum Pokergewinner hinter sich gebracht.

Habe gerade drei gute Seiten gefunden, die erste hat top Casino Games, die zweite Online Poker Info und die dritte hat auch Casino Games anzubieten. Have fun!
von Neo
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Freitag, 20. juni 2008
Lust auf online zocken? Alle Anleitungen zu Texas Holdem, Omaha, Seven Card Stud, Five Card Draw (American Poker) und Razz Varianten. Spielregeln für Poker, zum online lesen, ausdrucken und downloaden.
von Neo
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Freitag, 20. juni 2008
Schon mal Poker gespielt? Warscheinlich, vielleicht, sicher, nicht? Viele haben schon online gepokert, doch haben schnell ihre Chips verloren, die Chips waren ja nicht weg, es hatte sie bloß ein Anderer.. Um auf längere Zeit plus beim Pokern zu machen empfiehlt sich das genaue studieren von Profi-Strategien. Bei  Texas Holdem Fixed Limit Cash Games kann man die Warscheinlichkeiten auf Gewinnblätter unglaublich genau errechnen (ein Hallo an alle Matematik Studenten!) und so gezielt sein Bankroll aufbauen. Und hier weitere Limit Poker Tipps für die es sich lohnt einige Stunden Übung zu investieren!
von Neo
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Mittwoch, 11. juni 2008
Viele Zocker haben nicht nur einen Pokeraccount und können so mit verschiedenen Pokernetzwerken Erfahrung sammeln. Da die Software eines Pokerraums nur einige Megabyte Speicherplatz belegt und die Anmeldung in meist 3 Minuten abeschlossen ist, ist es sehr einfach auf mehreren Pokerräumen zu spielen. Auf GoodLuck gibt es die beliebtesten Poker Spiele mit Info und Download für alle Spielebegeisterte.
von Neo
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