Thursday 18 march
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11:32
Für Annie Duke ging ein Traum in Erfüllung: Bei der NBC National Heads-Up Poker Championship gelang es ihr erstmals, den Titel zu holen. Mit Duke holte sicherte sich zudem die erste Frau den
begehrten NBC Heads-Up Titel.
Auch wenn ihre große Rivalin Joan Rivers nicht mit von der Partie war, so zeigte sie sich dennoch überglücklich: "Es ist so phantastisch, bei einer solch renommierten Veranstaltung zu gewinnen und nun als Heads-Up Champion mit Größen wie Huck Seed, Chris Ferguson und Phil Hellmuth auf einer Stufe zu stehen." Laut Duke hatte das auch seinen ganz bestimmten Grund: "Ich hab mich wirklich gut auf das Turnier vorbereitet und war total fokussiert. Und jetzt bin ich einfach wahnsinnig happy, dass ich es bei diesem Event bis ganz an die Spitze geschafft hab." Der Weg dorthin erwies sich im Ceasars Palace jedoch wahrlich nicht als Zuckerschlecken für die von UB gesponsorte Profi-Spielerin. Andy Bloch, Zweitplatzierter von 2008, konnte sie in der ersten Runde bereits besiegen, bevor sie es mit dem Zweitplatzierten des WSOP 2009 Main Events, Darvin Moon in der Runde der letzten 32 zu tun bekam.
Der Champion von 2007, Paul Wasicka war ihr nächster Gegner, gegen den Duke augenscheinlich zur Höchstform auflief. Sie ging all-in mit Ass-Zehn gegen seine Pocket-Asse an einem bestimmten Zeitpunkt des Spiels. Wundersamerweise traf sie einen Runner-Runner und erhielt ihren Strait und konnte somit die Führung übernehmen. "Es wäre wirklich eine tolle Sache gewesen, wenn alle meine Spiele einfach zu spielen gewesen wären", gab Duke zu. "Ich bin mir aber sicher, das (Produzent) Mori Eskandani froh darüber war, dass es nicht so einfach ablief, denn schließlich will das Publikum auch spannende Dramen zu Gesicht bekommen. Eines ist auf jeden Fall sicher, ich werde mich nie wieder über fehlendes Glück oder unglückliche Niederlagen beschweren, nachdem ich diesen Runner-Runner mit König-Dame gegen Paul Wasicka getroffen habe."
Gegen Ende hatte Duke auch den achtmaligen WSOP Bracelet-Gewinner Erik Seidel geschlagen, und sicherte sich in einem Best-of-Three Finale den mit 500.000 Dollar dotierten ersten Platz. Seidel gab zu, dass er Duke ganz oben auf der Liste seiner persönlichen Turnier-Favoriten stehen gehabt hatte: "Sie war für mich die Top-Kandidatin auf den Titel. Sie hat sehr tough gespielt und keine Furcht gezeigt. Sie hat genau so gespielt, wie man es bei dieser Art von Struktur spielen muss, um zu gewinnen." Die vierfache Mutter Duke hatte sich erst kürzlich eine Auszeit vom professionellen Pokerspiel genommen, um im Film "The Celebrity Apprentice" im letzten Jahr mitzuwirken. Diese Zeit fern von den Pokertischen war, wie sie rückblickend betrachtet, Gold für sie wert: "Ich weiß, was mir am wichtigsten ist und das ist meine Familie. Ich werde deshalb niemals so viel Zeit mit dem Pokerspielen verbringen wie fast alle anderen Top-Spieler beispielsweise, aber das macht mein unerwartetes Comeback natürlich noch umso schöner. Ich konnte mich anderen Dingen widmen, ich habe mein Spiel anschließend wieder neu angepasst und jetzt fahre ich die entsprechenden Ergebnisse ein."
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Auch Vanessa Rousso war scheiterte nur knapp dran, einen Titel zu holen, nachdem sie bei der Heads-Up Championship 2009 den zweiten Platz belegen konnte, so knapp wie keine andere Frau vorher bei diesem Turnier. Duke meinte dazu, dass sie es großartig finde, dass neuerdings so viel Frauen sich in der Pokerszene einen Namen verschaffen würden: "Ich halte es für einen tollen Erfolg, dass im letzten Jahr eine Frau den zweiten Platz belegen konnte, und dass ich diesen Erfolg dieses Jahr sogar noch toppen konnte. Ich sehe mich als eine Art Vorreiterin einer ganzen Reihe von großartigen Spielerinnen, die es momentan in der Pokerszene gibt."
Auch wenn ihre große Rivalin Joan Rivers nicht mit von der Partie war, so zeigte sie sich dennoch überglücklich: "Es ist so phantastisch, bei einer solch renommierten Veranstaltung zu gewinnen und nun als Heads-Up Champion mit Größen wie Huck Seed, Chris Ferguson und Phil Hellmuth auf einer Stufe zu stehen." Laut Duke hatte das auch seinen ganz bestimmten Grund: "Ich hab mich wirklich gut auf das Turnier vorbereitet und war total fokussiert. Und jetzt bin ich einfach wahnsinnig happy, dass ich es bei diesem Event bis ganz an die Spitze geschafft hab." Der Weg dorthin erwies sich im Ceasars Palace jedoch wahrlich nicht als Zuckerschlecken für die von UB gesponsorte Profi-Spielerin. Andy Bloch, Zweitplatzierter von 2008, konnte sie in der ersten Runde bereits besiegen, bevor sie es mit dem Zweitplatzierten des WSOP 2009 Main Events, Darvin Moon in der Runde der letzten 32 zu tun bekam.
Der Champion von 2007, Paul Wasicka war ihr nächster Gegner, gegen den Duke augenscheinlich zur Höchstform auflief. Sie ging all-in mit Ass-Zehn gegen seine Pocket-Asse an einem bestimmten Zeitpunkt des Spiels. Wundersamerweise traf sie einen Runner-Runner und erhielt ihren Strait und konnte somit die Führung übernehmen. "Es wäre wirklich eine tolle Sache gewesen, wenn alle meine Spiele einfach zu spielen gewesen wären", gab Duke zu. "Ich bin mir aber sicher, das (Produzent) Mori Eskandani froh darüber war, dass es nicht so einfach ablief, denn schließlich will das Publikum auch spannende Dramen zu Gesicht bekommen. Eines ist auf jeden Fall sicher, ich werde mich nie wieder über fehlendes Glück oder unglückliche Niederlagen beschweren, nachdem ich diesen Runner-Runner mit König-Dame gegen Paul Wasicka getroffen habe."
Gegen Ende hatte Duke auch den achtmaligen WSOP Bracelet-Gewinner Erik Seidel geschlagen, und sicherte sich in einem Best-of-Three Finale den mit 500.000 Dollar dotierten ersten Platz. Seidel gab zu, dass er Duke ganz oben auf der Liste seiner persönlichen Turnier-Favoriten stehen gehabt hatte: "Sie war für mich die Top-Kandidatin auf den Titel. Sie hat sehr tough gespielt und keine Furcht gezeigt. Sie hat genau so gespielt, wie man es bei dieser Art von Struktur spielen muss, um zu gewinnen." Die vierfache Mutter Duke hatte sich erst kürzlich eine Auszeit vom professionellen Pokerspiel genommen, um im Film "The Celebrity Apprentice" im letzten Jahr mitzuwirken. Diese Zeit fern von den Pokertischen war, wie sie rückblickend betrachtet, Gold für sie wert: "Ich weiß, was mir am wichtigsten ist und das ist meine Familie. Ich werde deshalb niemals so viel Zeit mit dem Pokerspielen verbringen wie fast alle anderen Top-Spieler beispielsweise, aber das macht mein unerwartetes Comeback natürlich noch umso schöner. Ich konnte mich anderen Dingen widmen, ich habe mein Spiel anschließend wieder neu angepasst und jetzt fahre ich die entsprechenden Ergebnisse ein."
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Auch Vanessa Rousso war scheiterte nur knapp dran, einen Titel zu holen, nachdem sie bei der Heads-Up Championship 2009 den zweiten Platz belegen konnte, so knapp wie keine andere Frau vorher bei diesem Turnier. Duke meinte dazu, dass sie es großartig finde, dass neuerdings so viel Frauen sich in der Pokerszene einen Namen verschaffen würden: "Ich halte es für einen tollen Erfolg, dass im letzten Jahr eine Frau den zweiten Platz belegen konnte, und dass ich diesen Erfolg dieses Jahr sogar noch toppen konnte. Ich sehe mich als eine Art Vorreiterin einer ganzen Reihe von großartigen Spielerinnen, die es momentan in der Pokerszene gibt."